Aktienoptionen unter ifrs




Aktienoptionen unter ifrsBrand Valuation News Mitarbeiterbeteiligungsbewertung nach IFRS 2 IFRS 2, Aktienbasierte Vergutung verlangt von Unternehmen, den beizulegenden Zeitwert der den Mitarbeitern gewahrten Mitarbeiterbezugsrechte zu messen, wie dieser Artikel erlautert. Einfuhrung in die Mitarbeiterbeteiligungsbewertung nach IFRS 2 IFRS 2 Die aktienbasierte Vergutung setzt konzerninterne Gesellschaften voraus, den beizulegenden Zeitwert der den Mitarbeitern gewahrten Mitarbeiterbezugsrechte zu messen und diesen Betrag als Aufwand zu erfassen. In diesem Beitrag stellen wir die wesentlichen Elemente der Mitarbeiterbeteiligungsbewertung nach IFRS 2, Aktienbasierte Vergutung, vor. Eine Option bezieht sich auf das Recht, einen Vermogenswert zu einem spateren Zeitpunkt zu einem bestimmten Preis zu kaufen oder zu verkaufen oder eine Zahlung zu erhalten. Die Mitarbeiteraktienoption ist eher ein Recht als eine Verpflichtung, so dass der Eigentumer einer Aktienoption die Option nicht ausuben wird, wenn es nicht rentabel ist, dies zu tun. Ein lsquocallrsquo Option ist das Recht, ein Vermogenswert zu kaufen, und ein lsquoputrsquo Option ist das Recht, eine Option zu verkaufen. Mitarbeiteraktienoptionen sind haufig, aber nicht immer, Call-Optionen uber die Aktien der beschaftigenden Gesellschaft. Mitarbeiteroptions valution nach IFRS 2, Aktienbasierte Vergutung Der Zeitwert einer Option gema? IFRS 2, Aktienbasierte Vergutung ist ldquohellipthe Menge, fur die die Option ausgetauscht werden konnte, eine Schuld beglichen oder ein Eigenkapitalinstrument gewahrt konnte ausgetauscht werden, zwischen sachverstandigen, vertragswilligen Parteien in einer armrsquos Lange transaction. rdquo die Bewertung der Aktienoptionen fur Mitarbeiter, die mit Barausgleich sind anders als die Bewertung von Aktienoptionen fur Mitarbeiter, die mit Ausgleich durch Eigenkapital sind oder wo gibt es eine Auswahl der Siedlung auf dem Teil der Optionsaussteller oder Inhaber. IFRS 2, Anteilsbasierte Vergutung verlangt, dass der beizulegende Zeitwert der Optionen, die als Barausgleich betrachtet werden, zu jedem Stichtag aktualisiert wird. Fur den Fall, dass die Mitarbeiteraktienoptionen im Eigenkapital IFRS 2 berucksichtigt werden, fordert die aktienbasierte Vergutung konforme Unternehmen, den beizulegenden Zeitwert der den Mitarbeitern gewahrten Mitarbeiterbezugsrechte erst am Tag der Gewahrung zu bewerten. Die Unternehmen mussen dann den aggregierten beizulegenden Zeitwert der Mitarbeiteraktienoption fur die beste Schatzung der Anzahl der erwarteten Aktienoptionen berucksichtigen. Der Gesamtaufwand basiert somit auf der Anzahl der Eigenkapitalinstrumente, die nach der folgenden Formel ausgegeben werden: Fair Value x Anzahl der erwarteten Weste Die Anzahl der erwarteten Wahrung kann revidiert werden, wenn nachfolgende Informationen darauf hindeuten, dass die zu erwartende Wahrung von fruheren Schatzungen abweicht . Anpassungen konnen dann ggf. an den in den nachfolgenden Geschaftsjahren erfassten Aufwendungen vorgenommen werden. Da die Fair Value Komponente des Equity Settled Mitarbeiteraktienoptionswertaufwandes nicht aktualisiert wird, ist es wichtig, diesen Wert korrekt und mit Genauigkeit und Prazision zu ermitteln. Entscheidend fur eine korrekte Mitarbeiterbeteiligungsbewertung ist es, alle relevanten und wesentlichen Annahmen zu berucksichtigen und anschlie?end ein Bewertungsmodell zur Ermittlung des beizulegenden Zeitwerts zu wahlen, der diese Annahmen widerspiegelt. Ausubungsbedingungen gema? IFRS 2, Anteilsbasierte Vergutung Ausubungsbedingungen sind Bedingungen, die erfullt sein mussen, damit der Arbeitnehmer Anspruch auf Ausubung von Optionsrechten hat und somit erhebliche Auswirkungen auf den Optionswert haben kann. Zu den Voraussetzungen fur den Ausubungsvertrag gehoren unter anderem die Bedingungen fur die Erfullung eines bestimmten Zeitraums und Leistungsvoraussetzungen, die die Erfullung bestimmter Leistungsziele erfordern (z. B. eine bestimmte Erhohung des Unternehmenserfolgs uber einen bestimmten Zeitraum). Sofern die gewahrten Mitarbeiterbezugsrechte unverfallbar sind, wird der Aufwand vollstandig erfasst. Wenn die Mitarbeiteraktienoptionen nicht unverfallbar sind, geht die Gesellschaft davon aus, dass die zu erbringenden Leistungen (im Austausch fur den Erhalt der gewahrten Optionen) uber den Erdienungszeitraum eingetreten sind, wobei der Aufwand gleichma?ig uber den Zeitraum der Ausubungsperiode verteilt wird. IFRS 2, Aktienbasierte Vergutung unterscheidet zwischen der Behandlung von Markt - und nicht marktorientierten Performancevesting-Bedingungen. Market-Vesting-Bedingungen sind jene, die mit dem Marktpreis eines Unternehmens verbunden sind, wie zum Beispiel die Erreichung eines bestimmten Aktienkurses oder eines bestimmten Ziels auf der Grundlage eines Vergleichs des Aktienkurses der Gesellschaft mit einem Index der Aktienkurse anderer Unternehmen. Bei der Ermittlung des beizulegenden Zeitwerts sind marktbasierte Leistungsbedingungen zu berucksichtigen. Nicht marktubliche Ausubungsbedingungen wie Ertragsziele oder Aktienaktien konnen bei der Schatzung des beizulegenden Zeitwerts von Eigenkapitalinstrumenten bei einer Mitarbeiterbeteiligung nicht berucksichtigt werden. Stattdessen spiegeln sich die nicht marktorientierten Ausubungsbedingungen durch die Anpassung der Anzahl der erwarteten Eigenkapitalinstrumente wider. Zusammenfassung Die Intention von IFRS 2, die aktienbasierte Vergutung, entspricht in ihrer Forderung dem Service der Mitarbeiter mit dem Aufwand der Vergutung. Im Falle von Mitarbeiteraktienoptionen ist der Wert dieser Vergutung in der Regel abhangig von der erbrachten Leistung und anderen Elementen. Wenn Sie weitere Informationen zu einem bestimmten Markenwert-Thema erhalten mochten, rufen Sie uns bitte unter 44 (0) 20 7089 9236 an oder senden Sie uns eine E-Mail. Besuchen Sie auch IP Review fur eine monatliche Zusammenfassung von IP-relevanten Nachrichten. Archiv nach Jahr Brand Valuation Geschichten x1F4F0 Top 5 Markenbewertung Stories Warum Kanzleien sind wie Cocktails von Cobbetts zu Kosmopoliten: Kanzleien wie Cocktails, behauptet Marke Forschung Rechtsfirmen sollten ihre Marken suchen ihre Zukunft tun kleine Kanzleien eine haben zu sichern Marke Solicitors Journal: Ein unschuldiger Fehler Brand Valuation News Die Power 100, 2015 steht ab sofort auf drinkspowerbrands zum Download bereit. Auch im zehnten Jahr blickt diese Ausgabe auf die Trends der letzten zehn Jahre zuruck. XF611 Social Media Markenbewertung News Copyright copy2003-2017 Intangible Business Limited. Alle Rechte vorbehalten Cookies auf dieser Website Wir verwenden Cookies, um sicherzustellen, dass wir Ihnen die besten Erfahrungen auf unserer Website geben. Wenn Sie ohne Anderung Ihrer Einstellungen fortfahren, gehen Sie davon aus, dass Sie gerne alle Cookies auf dieser Website erhalten. Wenn Sie mochten, konnen Sie die Cookie-Einstellungen jederzeit andern, indem Sie hier klicken. Sie konnen diese Aussage verbergen, indem Sie auf herestockoptionsunderifrs - Aktienoptionspreise nach IFRS klicken. Dies ist das Ende der Vorschau. Melden Sie sich fur den Rest des Dokuments. Unformatierte Textvorschau: Aktienoptionen nach IFRS: Eine Analyse der moglichen Auswirkungen einer IFRS-Publikation Steuer Die Unterschiede bei der Behandlung von Ausgleichsaktienoptionen gema? IFRS (IFRS 2IAS 12) im Vergleich zu US-GAAP fur Aktienoptionen nach IFRS gegenuber US-GAAP-Bilanzierung (FAS 123R) stellt fur viele US-Unternehmen einzigartige Herausforderungen. Die Unterschiede beeinflussen das Ergebnis eines Unternehmens, den effektiven Steuersatz und die Cashflows bei der Anwendung von IFRS. Gema? US-GAAP verlangt IFRS, dass ein Unternehmen einen Aufwand fur Mitarbeiteraktienoptionen auf der Grundlage des beizulegenden Zeitwertes der Aktienoption zum Zeitpunkt der Gewahrung der Erfassung erfasst. Die nach IFRS ausgewiesenen Steueranspruche beruhen jedoch auf dem geschatzten kunftigen Steuerabzug zum Bilanzstichtag. In den meisten Rechtsordnungen wurde sich der Steuerabzug auf den inneren Wert der Aktienoption bei Ausubung stutzen, d. H. Auf den Aktienkurs, der den Optionspreis ubersteigt. Infolgedessen wird fur Aktienoptionen, die mit einem Ausubungspreis gewahrt werden, der dem Marktwert der Aktien entspricht oder nicht, kein latenter Steueranspruch nach IFRS zum Zeitpunkt des Zuschusses erfasst, da zu diesem Zeitpunkt kein inharenter Steuerabzug vorliegt . Steuerliche Vorteile werden nur erfasst, wenn und soweit der Aktienkurs steigt. Dies wird typischerweise oftmals um eine betrachtliche Zeitspanne den aufgezeichneten Kompensationsaufwand verfolgen. Unternehmen, die IFRS anwenden, haben daher haufig hohere Ertragssteigerungen fur Aktienoptionsgewinne vor dem Zeitpunkt, zu dem die Vergabe erfolgt, als dies nach US-GAAP der Fall ware. Daruber hinaus besteht eine Volatilitat des effektiven Steuersatzes und der latenten Steuerbilanzen uber die Laufzeit der Aktienoptionen aufgrund der Aktienkursbewegungen in jedem Berichtszeitraum. Daruber hinaus werden diese Auswirkungen nach IFRS im operativen Teil der Darstellung der ausgewiesenen Cashflows ausgewiesen. Nach IFRS wird der Steuereffekt eines etwaigen Uberschusses im geschatzten Steuerabzug uber den erfassten Vergutungsaufwand (vorbehaltlich einer Bilanzierung) dem Eigenkapital gutgeschrieben und als latenter Steueranspruch erfasst. Nach US-GAAP wird nur der zum Zeitpunkt der Ausubung erfasste Mehrwertsteueranspruch dem Eigenkapital (adjustierte Kapitalrucklage, APIC) gutgeschrieben. Dies konnte wahrend der Laufzeit der Aktienoption signifikant unterschiedliche Auswirkungen auf das Eigenkapital und die latenten Steuerbilanzen haben. Ist hingegen der geschatzte oder der endgultige Steuerabzug geringer als der bilanzierte Ausgleichsaufwand nach IFRS, ist der Steuervorteilfehlbetrag nach IFRS Aktienausschuttungen: Analyse der moglichen Auswirkungen Aktienoptionsgewinne nach IFRS: Eine Analyse der moglichen Auswirkungen. Vollstandiges Dokument anzeigen Klicken Sie hier, um die Details zum Dokument zu verandernDiese Website verwendet Cookies, um Ihnen einen eindeutigen und personlichen Service zu bieten. Durch die Nutzung dieser Website erklaren Sie sich mit der Benutzung unserer Cookies einverstanden. Bitte lesen Sie unseren Cookie Hinweis fur weitere Informationen uber die Cookies, die wir verwenden und wie zu loschen oder zu blockieren. 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IFRS 2 wurde ursprunglich im Februar 2004 ausgegeben und erstmals auf Geschaftsjahre angewendet, die am oder nach dem 1. Januar 2005 beginnen. Geschichte des IFRS 2 G41 Diskussionspapier Rechnungslegung fur aktienbasierte Vergutungen veroffentlicht Kommentarschluss 31. Oktober 2000 Projekt zur IASB-Agenda hinzugefugt Geschichte des Projekts IASB fordert Stellungnahmen zum G41-Diskussionspapier Rechnungslegung fur aktienbasierte Vergutungen Anmeldeschluss 15. Dezember 2001 Exposure Draft ED 2 Anteilsbasierte Vergutung veroffentlicht Kommentierungsfrist 7. Marz 2003 IFRS 2 Aktienbasierte Vergutung Wirksam fur Geschaftsjahre, die am oder nach dem 1. Januar 2005 beginnen (Anderung von IFRS 2) Gultig fur Geschaftsjahre, die am oder nach dem 1. Januar 2009 beginnen. Geandert durch Verbesserungen der IFRS (Anwendungsbereich von IFRS 2 und uberarbeiteter IFRS 3) Gultig fur Geschaftsjahre, die am oder nach dem 1. Juli 2009 beginnen. Geandert durch Konzernbezogene aktienbasierte Vergutungstransaktionen Gultig fur Geschaftsjahre, die am oder nach dem 1. Januar 2010 beginnen. Geandert durch Jahrliche Verbesserungen der IFRS 20102012 Zyklus (Definition der Ausubungsbedingungen) Perioden beginnend am oder nach dem 1. Juli 2014 Geandert durch Einstufung und Bewertung von anteilsbasierten Vergu - tungstransaktionen (Anderungen von IFRS 2) Gultig fur Geschaftsjahre, die am oder nach dem 1. Januar 2018 beginnen Interpretationen Zu prufende Anderungen Zusammenfassende Darstellung von IFRS 2 Deloitte IFRS Global Office hat eine aktualisierte Version unseres IAS Plus Leitfadens zu IFRS 2 Share-based Payment 2007 (PDF 748k, 128 Seiten) veroffentlicht. Der Leitfaden erlautert nicht nur die Detailbestimmungen des IFRS 2, sondern auch die Anwendung in vielen Praxisfallen. Aufgrund der Komplexitat und Vielfalt der aktienbasierten Vergutungen in der Praxis ist es nicht immer moglich, endgultig zu sein, was die richtige Antwort ist. In diesem Leitfaden teilt Deloitte jedoch gemeinsam mit Ihnen unseren Losungsansatz, der unserer Ansicht nach dem Ziel des Standards entspricht. Sonderausgabe unseres IAS Plus-Newsletters Eine vierseitige Zusammenfassung von IFRS 2 finden Sie in einer Sonderausgabe unseres IAS Plus-Newsletters (PDF 49k). Definition der aktienbasierten Vergutung Eine aktienbasierte Vergutung ist eine Transaktion, bei der das Unternehmen Guter oder Dienstleistungen entweder als Gegenleistung fur seine Eigenkapitalinstrumente oder Verbindlichkeiten fur Betrage erhalt, die auf dem Preis der Gesellschaftsanteile oder anderer Eigenkapitalinstrumente des Unternehmens beruhen . Die Rechnungslegungsanforderungen fur die aktienbasierte Vergutung hangen von der Abwicklung der Transaktion ab, dh von der Emission von (a) Eigenkapital, (b) Barmitteln oder (c) Eigenkapital oder Barmitteln. Das Konzept der aktienbasierten Vergutungen ist breiter als Aktienoptionen. IFRS 2 umfasst die Ausgabe von Aktien oder Aktienrechten als Gegenleistung fur Leistungen und Waren. Beispiele von Posten, die in den Anwendungsbereich von IFRS 2 fallen, sind Aktienwertsteigerungsrechte, Mitarbeiterbeteiligungsplane, Mitarbeiterbeteiligungsplane, Aktienoptionsplane und Plane, in denen die Ausgabe von Aktien (oder Aktienrechten) vom Markt oder vom Markt abhangig sein kann Bedingungen. IFRS 2 gilt fur alle Gesellschaften. Es gibt keine Befreiung fur private oder kleinere Unternehmen. Daruber hinaus sind Tochtergesellschaften, die ihre Eltern oder Tochtergesellschaften als Gegenleistung fur Waren oder Dienstleistungen nutzen, im Rahmen des Standards. Es gibt zwei Befreiungen des allgemeinen Anwendungsbereichs: Erstens sollte die Ausgabe von Anteilen an einem Unternehmenszusammenschluss nach IFRS 3 Unternehmenszusammenschlusse bilanziert werden. Es ist jedoch darauf zu achten, dass aktienbasierte Vergutungen im Zusammenhang mit dem Erwerb von denen im Zusammenhang mit fortgefuhrten Mitarbeiterdienstleistungen unterschieden werden. Zudem behandelt IFRS 2 keine anteilsbasierten Vergutungen im Rahmen der Ziffern 8-10 von IAS 32 Finanzinstrumente: Prasentation. Oder die Ziffern 5-7 von IAS 39 Finanzinstrumente: Ansatz und Bewertung. Daher sollten IAS 32 und IAS 39 fur marktbasierte Derivatkontrakte angewandt werden, die in Aktien oder Aktienrechten abgewickelt werden konnen. IFRS 2 gilt nicht fur aktienbasierte Vergutungsvorgange, au?er fur den Erwerb von Waren und Dienstleistungen. Dividendenausschuttungen, der Erwerb eigener Aktien und die Ausgabe zusatzlicher Aktien fallen daher nicht in den Anwendungsbereich. Ansatz und Bewertung Die Ausgabe von Aktien oder Aktienrechten erfordert eine Erhohung des Anteils des Eigenkapitals. IFRS 2 verlangt, dass der Verrechnungsbetrag aufwandswirksam ist, wenn die Zahlung fur Waren oder Dienstleistungen kein Vermogenswert darstellt. Der Aufwand ist zu erfassen, wenn die Waren oder Dienstleistungen verbraucht werden. Zum Beispiel wurde die Ausgabe von Aktien oder Rechte auf Aktien zu kaufen Inventar als eine Erhohung der Inventur prasentiert werden und wurde nur dann aufgewendet werden, wenn das Inventar verkauft oder beeintrachtigt wird. Es wird davon ausgegangen, dass die Ausgabe von vollstandig in Anspruch genommenen Aktien oder Aktienrechten auf vergangene Leistungen zuruckzufuhren ist, wobei der volle Zeitwert des beizulegenden Zeitwertes sofort er - forderlich ist. Die Ausgabe von Anteilen an Mitarbeiter mit etwa einer dreijahrigen Sperrfrist gilt als Dienstleistung uber den Erdienungszeitraum. Daher sollte der beizulegende Zeitwert der am Tag der Zuteilung ermittelten anteilsbasierten Vergutung uber den Erdienungszeitraum aufgewandt werden. Grundsatzlich entspricht der Gesamtaufwand fur aktienbasierte Vergutungen, die auf Aktien basieren, gleich dem Vielfachen der gesamten beizulegenden Zeitwerte und dem beizulegenden Zeitwert dieser Instrumente. Kurz gesagt, es gibt Abstimmung bis zu reflektieren, was passiert wahrend der Vesting-Periode. Wenn jedoch die aktienbasierte Vergutung mit aktienbasierter Vergutung eine marktbezogene Performance-Bedingung aufweist, wird der Aufwand weiterhin erfasst, wenn alle anderen Ausubungsbedingungen erfullt sind. Das folgende Beispiel zeigt eine typische aktienbasierte Vergutung. Abbildung Anerkennung der Mitarbeiteraktienoption Die Gesellschaft gewahrt insgesamt 100 Aktienoptionen an 10 Mitglieder ihrer Geschaftsleitung (jeweils 10 Optionen) am 1. Januar 20X5. Diese Optionen bestehen zum Ende eines Dreijahreszeitraums. Die Gesellschaft hat festgestellt, dass jede Option zum Zeitpunkt der Gewahrung von 15 Jahren einen beizulegenden Zeitwert hat. Das Unternehmen geht davon aus, dass alle 100 Optionen zum 30. Juni 20X5 - dem Ende der ersten sechsmonatigen Zwischenberichterstattung - anstehen Periode. Dr. Aktienoptionsaufwand (90 15) 6 Perioden 225 pro Periode. 225 4 250250250 150 Je nach Art der anteilsbasierten Vergutung kann der beizulegende Zeitwert durch den Wert der ausgegebenen Aktien oder Aktienrechte oder durch den Wert der erhaltenen Waren oder Dienstleistungen bestimmt werden. Grundsatzlich sollten Geschafte, bei denen Waren oder Dienstleistungen als Gegenleistung fur Eigenkapitalinstrumente des Unternehmens eingehen, mit dem beizulegenden Zeitwert der erhaltenen Waren oder Dienstleistungen bewertet werden. Nur wenn der beizulegende Zeitwert der Waren oder Dienstleistungen nicht verlasslich bestimmt werden kann, ware der beizulegende Zeitwert der gewahrten Eigenkapitalinstrumente zu verwenden. Messung von Mitarbeiteraktienoptionen. Fur Transaktionen mit Mitarbeitern und anderen Personen, die ahnliche Leistungen erbringen, ist das Unternehmen verpflichtet, den beizulegenden Zeitwert der gewahrten Eigenkapitalinstrumente zu bewerten, da es in der Regel nicht moglich ist, den beizulegenden Zeitwert der erhaltenen Mitarbeiterleistungen zuverlassig abzuschatzen. Bei der Bewertung von Fair Value - Optionen. Fur Transaktionen, die zum beizulegenden Zeitwert der gewahrten Eigenkapitalinstrumente (wie Geschafte mit Mitarbeitern) bewertet werden, ist der beizulegende Zeitwert zum Zeitpunkt der Gewahrung zu bewerten. Bei der Messung der Fair Value - Waren und Dienstleistungen. Fur Transaktionen, die zum beizulegenden Zeitwert der erhaltenen Waren oder Dienstleistungen bewertet werden, sollte der beizulegende Zeitwert am Tag des Erhalts dieser Waren oder Dienstleistungen geschatzt werden. Messanleitung. Fur nach dem beizulegenden Zeitwert der gewahrten Eigenkapitalinstrumente gemessene Waren oder Dienstleistungen legt IFRS 2 fest, dass bei der Schatzung des beizulegenden Zeitwertes der Aktien oder Optionen am relevanten Bewertungstag (soweit nicht anders ausgewiesen) grundsatzlich Ausubungsbedingungen nicht berucksichtigt werden uber). Stattdessen werden die Ausubungsbedingungen durch die Anpassung der Anzahl der in die Bewertung des Transaktionsbetrags einbezogenen Eigenkapitalinstrumente berucksichtigt, so dass letztlich der fur Gegenstande oder Dienstleistungen als Gegenleistung fur die gewahrten Eigenkapitalinstrumente anerkannte Betrag auf der Eigenkapitalausstattung beruht Instrumente, die schlie?lich Weste. Mehr Messfuhrung. IFRS 2 verlangt, dass der beizulegende Zeitwert der gewahrten Eigenkapitalinstrumente, soweit vorhanden, auf Marktpreisen basiert und die Bedingungen, unter denen diese Eigenkapitalinstrumente gewahrt werden, zu berucksichtigen sind. In Ermangelung von Marktpreisen wird der beizulegende Zeitwert unter Verwendung einer Bewertungsmethode geschatzt, um zu schatzen, was der Preis dieser Eigenkapitalinstrumente am Messetag in einem Arrestgeschaft zwischen sachverstandigen, vertragswilligen Parteien gewesen ware. Der Standard gibt nicht an, welches bestimmte Modell verwendet werden soll. Wenn der beizulegende Zeitwert nicht verlasslich ermittelt werden kann. Nach IFRS 2 ist die aktienbasierte Vergutung mit dem beizulegenden Zeitwert fur borsennotierte und nicht borsennotierte Unternehmen zu bewerten. IFRS 2 erlaubt die Verwendung des inneren Wertes (dh des beizulegenden Zeitwertes der Aktien abzuglich des Ausubungspreises) in den seltenen Fallen, in denen der beizulegende Zeitwert der Eigenkapitalinstrumente nicht verlasslich ermittelt werden kann. Dies ist jedoch nicht einfach am Tag der Gewahrung gemessen. Ein Unternehmen musste an jedem Berichtsstichtag bis zur endgultigen Abwicklung den inneren Wert neu bewerten. Leistungsbedingungen. IFRS 2 unterscheidet zwischen dem Umgang mit marktbasierten Performance-Bedingungen und den nicht marktorientierten Performance-Bedingungen. Marktbedingungen sind jene, die sich auf den Marktpreis eines Gesellschaftskapitals beziehen, wie z. B. die Erreichung eines bestimmten Aktienkurses oder eines bestimmten Ziels auf der Grundlage eines Vergleichs des Unternehmenspreises mit einem Index der Aktienkurse anderer Unternehmen. Marktbezogene Performance-Bedingungen werden in die zeitpunktbezogene Fair-Value-Bewertung einbezogen (ahnlich werden nicht-vesting Bedingungen bei der Bewertung berucksichtigt). Der Fair Value der Eigenkapitalinstrumente wird jedoch nicht angepasst, um nicht marktbasierte Leistungsmerkmale zu berucksichtigen, die stattdessen durch die Anpassung der Anzahl der in die Bewertung des aktienbasierten Vergutungstransaktors einbezogenen Eigenkapitalinstrumente berucksichtigt werden Berichtigt bis zu dem Zeitpunkt, zu dem die Eigenkapitalinstrumente gehandelt werden. Anmerkung: Jahrliche Verbesserungen der IFRS 20102012 Zyklusanderungen s die Definitionen der Ausubungsbedingungen und Marktbedingung und fugt Definitionen fur Leistungsbedingung und Dienstbedingung (die vorher Bestandteil der Definition der Ausubungsbedingung waren). Die Anderungen sind fur Geschaftsjahre anzuwenden, die am oder nach dem 1. Juli 2014 beginnen. Anderungen, Streichungen und Abschlusse Die Feststellung, ob eine Anderung der Bedingungen Auswirkungen auf den bilanzierten Betrag hat, hangt davon ab, ob der beizulegende Zeitwert der neuen Instrumente gro?er ist Als der beizulegende Zeitwert der ursprunglichen Instrumente (beide zu dem Umstellungszeitpunkt bestimmt). Eine Anderung der Bedingungen, zu denen Eigenkapitalinstrumente gewahrt wurden, kann Auswirkungen auf die zu erfassenden Aufwendungen haben. IFRS 2 verdeutlicht, dass die Modalisierungsrichtlinien auch fur Instrumente gelten, die nach dem Ausubungszeitpunkt geandert wurden. Sofern der beizulegende Zeitwert der neuen Instrumente hoher ist als der beizulegende Zeitwert der Altinstrumente (z. B. durch Verringerung des Ausubungspreises oder Ausgabe zusatzlicher Instrumente), wird der Inkrementalbetrag uber die verbleibende Wartezeit analog zum Original erfasst Menge. Erfolgt die Anderung nach Ablauf der Sperrfrist, so wird der inkrementelle Betrag sofort erkannt. Sofern der beizulegende Zeitwert der neuen Instrumente unter dem beizulegenden Zeitwert der Altinstrumente liegt, sollte der ursprungliche beizulegende Zeitwert der gewahrten Eigenkapitalinstrumente als unverandert bewertet werden. Die Streichung oder Abwicklung von Eigenkapitalinstrumenten wird als eine Beschleunigung des Erdienungszeitraums verbucht, weshalb jeder nicht anerkannte Betrag, der ansonsten verrechnet worden ware, unverzuglich zu erfassen ist. Alle Zahlungen, die mit der Annullierung oder Abwicklung (bis zum beizulegenden Zeitwert der Eigenkapitalinstrumente) getatigt werden, sollten als Ruckkauf einer Beteiligung bilanziert werden. Jegliche uber den beizulegenden Zeitwert der gewahrten Eigenkapitalinstrumente hinausgehende Zahlung wird als Aufwand erfasst. Neue Eigenkapitalinstrumente konnen als Ersatz fur aufgegebene Eigenkapitalinstrumente identifiziert werden. In diesen Fallen werden die ersetzten Eigenkapitalinstrumente als Anderungen berucksichtigt. Der beizulegende Zeitwert der ersetzten Eigenkapitalinstrumente wird zum Gewahrungszeitpunkt bestimmt, wahrend der beizulegende Zeitwert der stornierten Instrumente zum Zeitpunkt der Kundigung, abzuglich etwaiger Barauszahlungen bei Annullierung, die als Abzug vom Eigenkapital bilanziert werden, bestimmt wird. Offenlegung Geforderte Angaben umfassen: Art und Umfang der anteilsbasierten Vergutungsregelungen, die wahrend des Zeitraums bestanden, in dem der beizulegende Zeitwert der erhaltenen Waren oder Dienstleistungen oder der beizulegende Zeitwert der gewahrten Eigenkapitalinstrumente wahrend des Berichtszeitraums die Wirkung der Aktie bestimmt wurden - basierten Zahlungsvorgangen auf das Ergebnis der Periode fur den Zeitraum und seine Finanzlage. Inkrafttreten IFRS 2 ist fur Geschaftsjahre anzuwenden, die am oder nach dem 1. Januar 2005 beginnen. Eine fruhere Anwendung wird gefordert. Uberleitung Samtliche nach dem 7. November 2002 gewahrten aktienbasierten Vergutungen, die noch nicht am Tag des Inkrafttretens von IFRS 2 bestehen, werden nach den Vorschriften des IFRS 2 bilanziert. Die Gesell - schaften sind zulassig und ermutigt, aber nicht erforderlich Dieser IFRS auf andere Eigenkapitalinstrumente, wenn (und nur wenn) das Unternehmen zuvor den beizulegenden Zeitwert der nach IFRS 2 ermittelten Eigenkapitalinstrumente offentlich offengelegt hat. Die nach IAS 1 dargestellten Vergleichsinformationen werden fur alle Zuwendungen von Die den Anforderungen des IFRS 2 entsprechen. Die Anpassung, die diese Anderung widerspiegelt, wird in der Eroffnungsbilanz der Gewinnrucklagen fur den fruhesten dargestellten Zeitraum dargestellt. IFRS 2 andert § 13 der IFRS 1 Erstmalige Anwendung der International Financial Reporting Standards, um eine Freistellung fur aktienbasierte Vergutungsvorgange einzufuhren. Ahnlich wie Unternehmen, die bereits IFRS anwenden, mussen Erstanwender IFRS 2 fur aktienbasierte Vergutungsgeschafte am oder nach dem 7. November 2002 anwenden. Daruber hinaus ist ein Erstanwender nicht verpflichtet, IFRS 2 auf anteilsbasierte Vergutungen anzuwenden Nach dem 7. November 2002, der vor dem spateren Zeitpunkt (a) dem Zeitpunkt des Ubergangs auf IFRS und b) dem 1. Januar 2005 besteht. Ein Erstanwender kann beschlie?en, IFRS 2 fruher nur anzuwenden, wenn er den beizulegenden Zeitwert der Aktie offentlich bekannt gegeben hat Aktienbasierte Vergutungen, die zum Bewertungsstichtag gema? IFRS 2 ermittelt wurden. Abweichungen zum FASB-Statement 123 Revised 2004 Im Dezember 2004 veroffentlichte der US FASB die FASB-Statement 123 (uberarbeitete 2004) Aktienbasierte Vergutung. Gema? Statement 123 (R) sind die Entschadigungskosten fur aktienbasierte Vergutungsvorgange im Abschluss anzugeben. Klicken Sie fur FASB Pressemitteilung (PDF 17k). Deloitte (USA) hat eine Sonderausgabe seines Heads Up-Newsletters veroffentlicht, in dem die wichtigsten Konzepte der FASB-Erklarung Nr. 123 (R) zusammengefasst sind. Klicken Sie hier, um den Heads Up Newsletter herunterzuladen (PDF 292k). Wahrend die Aussage 123 (R) weitgehend mit IFRS 2 ubereinstimmt, bleiben einige Unterschiede bestehen, wie in einem QampA-Dokument FASB beschrieben, das zusammen mit dem neuen Statement: Q22 veroffentlicht wird. Ist die Erklarung mit den International Financial Reporting Standards konvergent Die Aussage ist weitgehend mit dem International Financial Reporting Standard (IFRS) 2, Anteilsbasierte Vergutung, konvergent. Die Aussage und der IFRS 2 haben das Potenzial, sich nur in wenigen Bereichen zu unterscheiden. Die wichtigsten Bereiche werden nachfolgend kurz beschrieben. IFRS 2 erfordert die Anwendung der modifizierten Stichtagsmethode fur aktienbasierte Vergutungsvereinbarungen mit Nichtmitgliedern. Demgegenuber verlangt die Ausgabe 96-18, dass die Gewahrung von Aktienoptionen und anderen Eigenkapitalinstrumenten an Nichtmit - glieder zu einem fruheren Zeitpunkt (1) dem Zeitpunkt, zu dem eine Verpflichtungsermachtigung durch die Gegenpartei zum Erwerb der Eigenkapitalinstrumente erreicht wird, oder (2) An dem die Leistung der Gegenpartei abgeschlossen ist. IFRS 2 enthalt strengere Kriterien, um festzustellen, ob ein Mitarbeiterbeteiligungsplan kompensatorisch ist oder nicht. Infolgedessen werden einige Mitarbeiterbeteiligungsplane, fur die IFRS 2 eine Anerkennung von Entschadigungskosten erfordert, nicht als Anpassungskosten im Sinne der Erklarung angesehen. IFRS 2 wendet dieselben Ma?anforderungen an Mitarbeiteraktienoptionen an, unabhangig davon, ob der Emittent eine offentliche oder eine nicht-offentliche Einheit ist. Die Erklarung verlangt, dass ein nicht offentliches Unternehmen seine Optionen und ahnliche Eigenkapitalinstrumente auf der Grundlage ihres beizulegenden Zeitwerts berucksichtigt, es sei denn, es ist nicht praktikabel, die erwartete Volatilitat des Unternehmenspreises zu bewerten. In diesem Fall ist das Unternehmen verpflichtet, seine Aktienoptionen und ahnliche Instrumente zu einem Wert zu bewerten, der die historische Volatilitat eines entsprechenden Branchenindexes verwendet. In Steuerhoheitsgebieten wie den Vereinigten Staaten, in denen der Zeitwert von Aktienoptionen grundsatzlich nicht steuerlich abzugsfahig ist, ist nach IFRS 2 keine latenten Steueranspruche fur die Vergutungskosten im Zusammenhang mit der Zeitwertkomponente des beizulegenden Zeitwerts eines Vermogenswertes zu erfassen vergeben. Ein latenter Steueranspruch wird nur dann erfasst, wenn die Aktienoptionen einen intrinsischen Wert aufweisen, der steuerlich abzugsfahig ist. Daher wird ein Unternehmen, das eine at-the-money Aktienoption an einen Mitarbeiter im Austausch fur Dienstleistungen gewahrt, Steuereffekte nicht anerkennen, bis diese Auszahlung in-the-money ist. Demgegenuber erfordert die Aufstellung die Anerkennung eines latenten Steueranspruchs auf der Grundlage des beizulegenden Zeitwertes der Vergabe. Die Auswirkungen nachfolgender Kursruckgange (oder fehlende Erhohung) spiegeln sich in der Bilanzierung der latenten Steueranspruche nicht wider, bis die entsprechenden Vergutungskosten steuerlich erfasst werden. Die Effekte der nachfolgenden Erhohungen, die uber steuerliche Vorteile hinausgehen, werden erfasst, wenn sie die zu zahlenden Steuern beeinflussen. Die Aussage erfordert einen Portfolioansatz bei der Ermittlung von steuerlichen Mehrwertsteigerungen von Kapitalbeteiligungen, die zum Ausgleich von Abschreibungen von latenten Steueranspruchen zur Verfugung stehen, wahrend IFRS 2 einen individuellen Instrumentenansatz erfordert. Somit werden einige Abschreibungen auf aktive latente Steuern, die in der Kapitalflussrechnung in der Kapitalrucklage angesetzt werden, in der Ermittlung des Nettoertrages nach IFRS 2 erfasst. Abweichungen zwischen der Statement und IFRS 2 konnen in Zukunft weiter reduziert werden, wenn das IASB Und die FASB prufen, ob sie zusatzliche Anstrengungen unternehmen, um ihre jeweiligen Rechnungslegungsstandards fur aktienbasierte Vergutungen weiter zu konvergieren. Marz 2005: SEC Personal Accounting Bulletin 107 Am 29. Marz 2005 veroffentlichten die Mitarbeiter der US-amerikanischen Wertpapieraufsichtsbehorde das Personal Accounting Bulletin 107, das sich mit Schatzungen und anderen Rechnungslegungsfragen fur aktienbasierte Vergutungsregelungen von Aktiengesellschaften nach dem FASB-Statement 123R Share-Based befasst Zahlung. Fur Unternehmen der offentlichen Hand sind die Bewertungen gema? Statement 123R ahnlich denen nach IFRS 2 Aktienbasierte Vergutung. SAB 107 enthalt Leitlinien fur aktienbasierte Vergutungstransaktionen mit Nichtmitgliedstaaten, den Ubergang von nicht offentlichem zu offentlichem Unternehmensstatus, Bewertungsmethoden (einschlie?lich Annahmen wie erwartete Volatilitat und erwartete Laufzeit) sowie die Bilanzierung bestimmter ruckzahlbarer Finanzinstrumente, die im Rahmen einer anteilsbasierten Vergutung ausgegeben werden Vereinbarungen, die Einstufung von Vergutungsaufwendungen, Non-GAAP-Finanzkennzahlen, die erstmalige Anwendung von Statement 123R in einer Zwischenperiode, die Aktivierung von Entschadigungskosten im Zusammenhang mit aktienbasierten Vergutungsregelungen, die die steuerlichen Auswirkungen der aktienbasierten Vergutungsregelungen berucksichtigen Uber die Annahme von Statement 123R, uber die Anderung von Mitarbeiteraktienoptionen vor Annahme der Statement 123R und uber Offenlegungen in der Managements Discussion and Analysis (MDampA) im Anschluss an die Annahme der Statement 123R. Eine der Interpretationen in SAB 107 ist, ob es Unterschiede zwischen Statement 123R und IFRS 2 gibt, die zu einem Abstimmungsposten fuhren wurden: Frage: Gibt es nach Ansicht der Mitarbeiter Unterschiede in den Bewertungsvorschriften fur aktienbasierte Vergutungsvereinbarungen mit Mitarbeitern im Rahmen der International Accounting (IFRS 2) und Statement 123R, die zu einer Uberleitungsposition nach Ziffer 17 oder 18 des Formblatts 20-F fuhren wurden. Interpretive Response: Das Personal ist der Auffassung, dass die Anwendung der Leitlinien nach IFRS 2 in Bezug auf die Bewertung von Mitarbeiteraktienoptionen wurde im Allgemeinen zu einer Fair Value-Bewertung fuhren, die mit dem Fair Value-Ziel in der Konzernrechnung 123R ubereinstimmt. Accordingly, the staff believes that application of Statement 123Rs measurement guidance would not generally result in a reconciling item required to be reported under Item 17 or 18 of Form 20-F for a foreign private issuer that has complied with the provisions of IFRS 2 for share-based payment transactions with employees. However, the staff reminds foreign private issuers that there are certain differences between the guidance in IFRS 2 and Statement 123R that may result in reconciling items. Footnotes omitted Click to download: March 2005: Bear, Stearns Study on Impact of Expensing Stock Options in the United States If US public companies had been required to expense employee stock options in 2004, as will be required under FASB Statement 123R Share-Based Payment starting in third-quarter 2005: the reported 2004 post-tax net income from continuing operations of the SampP 500 companies would have been reduced by 5, and 2004 NASDAQ 100 post-tax net income from continuing operations would have been reduced by 22. Those are key findings of a study conducted by the Equity Research group at Bear, Stearns amp Co. Inc. The purpose of the study is to help investors gauge the impact that expensing employee stock options will have on the 2005 earnings of US public companies. The Bear, Stearns analysis was based on the 2004 stock option disclosures in the most recently filed 10Ks of companies that were SampP 500 and NASDAQ 100 constituents as of 31 December 2004. Exhibits to the study present the results by company, by sector, and by industry. Visitors to IAS Plus are likely to find the study of interest because the requirements of FAS 123R for public companies are very similar to those of IFRS 2. We are grateful to Bear, Stearns for giving us permission to post the study on IAS Plus. The report remains copyright Bear, Stears amp Co. Inc. all rights reserved. Click to download 2004 Earnings Impact of Stock Options on the SampP 500 amp NASDAQ 100 Earnings (PDF 486k). November 2005: Standard amp Poors Study on Impact of Expensing Stock Options In November 2005 Standard amp Poors published a report of the impact of expensing stock options on the SampP 500 companies. FAS 123(R) requires expensing of stock options (mandatory for most SEC registrants in 2006). IFRS 2 is nearly identical to FAS 123(R). SampP found: Option expense will reduce SampP 500 earnings by 4.2. Information Technology is affected the most, reducing earnings by 18. PE ratios for all sectors will be increased, but will remain below historical averages. The impact of option expensing on the Standard amp Poors 500 will be noticeable, but in an environment of record earnings, high margins and historically low operating price-to-earnings ratios, the index is in its best position in decades to absorb the additional expense. SampP takes issue with those companies that try to emphasise earnings before deducting stock option expense and with those analysts who ignore option expensing. The report emphasises that: Standard amp Poors will include and report option expense in all of its earnings values, across all of its business lines. This includes Operating, As Reported and Core, and applies to its analytical work in the SampP Domestic Indices, Stock Reports, as well as its forward estimates. It includes all of its electronic products. The investment community benefits when it has clear and consistent information and analyses. A consistent earnings methodology that builds on accepted accounting standards and procedures is a vital component of investing. By supporting this definition, Standard amp Poors is contributing to a more reliable investment environment. The current debate as to the presentation by companies of earnings that exclude option expense, generally being referred to as non-GAAP earnings, speaks to the heart of corporate governance. Additionally, many equity analysts are being encouraged to base their estimates on non-GAAP earnings. While we do not expect a repeat of the EBBS (Earnings Before Bad Stuff) pro-forma earnings of 2001, the ability to compare issues and sectors depends on an accepted set of accounting rules observed by all. In order to make informed investment decisions, the investing community requires data that conform to accepted accounting procedures. Of even more concern is the impact that such alternative presentation and calculations could have on the reduced level of faith and trust investors put into company reporting. The corporate governance events of the last two-years have eroded the trust of many investors, trust that will take years to earn back. In an era of instant access and carefully scripted investor releases, trust is now a major issue. January 2008: Amendment of IFRS 2 to clarify vesting conditions and cancellations On 17 January 2008, the IASB published final amendments to IFRS 2 Share-based Payment to clarify the terms vesting conditions and cancellations as follows: Vesting conditions are service conditions and performance conditions only. Other features of a share-based payment are not vesting conditions. Under IFRS 2, features of a share-based payment that are not vesting conditions should be included in the grant date fair value of the share-based payment. The fair value also includes market-related vesting conditions. All cancellations, whether by the entity or by other parties, should receive the same accounting treatment. Under IFRS 2, a cancellation of equity instruments is accounted for as an acceleration of the vesting period. Therefore any amount unrecognised that would otherwise have been charged is recognised immediately. Any payments made with the cancellation (up to the fair value of the equity instruments) is accounted for as the repurchase of an equity interest. Any payment in excess of the fair value of the equity instruments granted is recognised as an expense. The Board had proposed the amendment in an exposure draft on 2 February 2006. The amendment is effective for annual periods beginning on or after 1 January 2009, with earlier application permitted. Deloitte has published a Special Edition of our IAS Plus Newsletter explaining the amendments to IFRS 2 for vesting conditions and cancellations (PDF 126k). June 2009: IASB amends IFRS 2 for group cash-settled share-based payment transactions, withdraws IFRICs 8 and 11 On 18 June 2009, the IASB issued amendments to IFRS 2 Share-based Payment that clarify the accounting for group cash-settled share-based payment transactions. The amendments clarify how an individual subsidiary in a group should account for some share-based payment arrangements in its own financial statements. In these arrangements, the subsidiary receives goods or services from employees or suppliers but its parent or another entity in the group must pay those suppliers. The amendments make clear that: An entity that receives goods or services in a share-based payment arrangement must account for those goods or services no matter which entity in the group settles the transaction, and no matter whether the transaction is settled in shares or cash. In IFRS 2 a group has the same meaning as in IAS 27 Consolidated and Separate Financial Statements . that is, it includes only a parent and its subsidiaries. The amendments to IFRS 2 also incorporate guidance previously included in IFRIC 8 Scope of IFRS 2 and IFRIC 11 IFRS 2Group and Treasury Share Transactions . As a result, the IASB has withdrawn IFRIC 8 and IFRIC 11. The amendments are effective for annual periods beginning on or after 1 January 2010 and must be applied retrospectively. Earlier application is permitted. Click for IASB press release (PDF 103k). June 2016: IASB clarifies the classification and measurement of share-based payment transactions On 20 June 2016, the International Accounting Standards Board (IASB) published final amendments to IFRS 2 that clarify the classification and measurement of share-based payment transactions: Accounting for cash-settled share-based payment transactions that include a performance condition Until now, IFRS 2 contained no guidance on how vesting conditions affect the fair value of liabilities for cash-settled share-based payments. IASB has now added guidance that introduces accounting requirements for cash-settled share-based payments that follows the same approach as used for equity-settled share-based payments. Classification of share-based payment transactions with net settlement features IASB has introduced an exception into IFRS 2 so that a share-based payment where the entity settles the share-based payment arrangement net is classified as equity-settled in its entirety provided the share-based payment would have been classified as equity-settled had it not included the net settlement feature. Accounting for modifications of share-based payment transactions from cash-settled to equity-settled Until now, IFRS 2 did not specifically address situations where a cash-settled share-based payment changes to an equity-settled share-based payment because of modifications of the terms and conditions. The IASB has intoduced the following clarifications: On such modifications, the original liability recognised in respect of the cash-settled share-based payment is derecognised and the equity-settled share-based payment is recognised at the modification date fair value to the extent services have been rendered up to the modification date. Any difference between the carrying amount of the liability as at the modification date and the amount recognised in equity at the same date would be recognised in profit and loss immediately. Material on this website is 2017 Deloitte Global Services Limited, or a member firm of Deloitte Touche Tohmatsu Limited, or one of their related entities. See Legal for additional copyright and other legal information. Deloitte refers to one or more of Deloitte Touche Tohmatsu Limited, a UK private company limited by guarantee (DTTL), its network of member firms, and their related entities. 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