Aktienoptionen uk gaap




Aktienoptionen uk gaapFRS 20 (IFRS 2) Anteilsbasierte Vergutung Veroffentlichung April 2004. Gultig ab 1. Januar 2002 fur borsennotierte Unternehmen und 1. Januar 2006 fur nicht borsennotierte Unternehmen (mit Ausnahme derjenigen, die den Financial Reporting Standard fur kleinere Gesellschaften (FRSSE) anwenden FRS 20 wurde ersetzt durch FRS 102 Der fur Gro?britannien und die Republik Irland geltende Rechnungslegungsstandard fur Buchungsperioden, die am oder nach dem 1. Januar 2015 beginnen. Weitere Informationen finden Sie unter: FRS 20 Ist gleichbedeutend mit IFRS 2. Er fordert, dass aktienbasierte Vergutungen im Jahresabschluss zum beizulegenden Zeitwert bewertet werden, basierend auf dem Wert der entityrsquos-Aktien oder dem Wert der erhaltenen Waren und Dienstleistungen Optionen, Transaktionen, in denen Aktien oder andere Eigenkapitalinstrumente gegen Waren und Dienstleistungen ausgegeben werden, und Geschafte, bei denen der Zahlungsbetrag auf dem Preis der entityrsquos Aktien basiert. Letzte Aktualisierung 21. Juni 2015 Premium-Inhalte Letzte Tweets Kontakt InformationsdiensteBeratung fur aktienbasierte Vergutungen (Ausgabe 1095) Diese Erklarung legt die Bilanzierungs - und Bewertungsgrundsatze fur aktienbasierte Vergutungsplane fur Mitarbeiter fest. Zu diesen Planen gehoren alle Vereinbarungen, nach denen Arbeitnehmer Aktien von Aktien oder anderen Eigenkapitalinstrumenten des Arbeitgebers oder des Arbeitgebers beziehen, Verbindlichkeiten gegenuber Arbeitnehmern in Betragen, die auf dem Preis des Arbeitgeberbestands beruhen. Beispiele hierfur sind Aktienkaufplane, Aktienoptionen, Restricted Stock und Stock Appreciation Rights. Diese Aussage gilt auch fur Geschafte, bei denen ein Unternehmen seine Eigenkapitalinstrumente zum Erwerb von Gutern oder Dienstleistungen von Nicht-Arbeitnehmern ausgibt. Diese Transaktionen sind nach dem beizulegenden Zeitwert der erhaltenen Gegenleistung oder dem beizulegenden Zeitwert der ausgegebenen Eigenkapitalinstrumente zu bilanzieren, je nachdem, welcher Wert zuverlassiger messbar ist. Bilanzierung von Vergutungen fur aktienorientierte Vergutungen an Arbeitnehmer Diese Aufstellung definiert eine auf den beizulegenden Zeitwerten beruhende Methode der Bilanzierung einer Mitarbeiteraktienoption oder eines ahnlichen Eigenkapitalinstruments und ermutigt alle Einheiten, diese Bilanzierungsmethode fur alle Mitarbeiterbeteiligungsprogramme anzuwenden. Jedoch erlaubt es einem Unternehmen ferner, die Vergutungskosten fur diese Plane weiter zu messen, wobei die auf der Grundlage der in der APB-Stellungnahme Nr. 25, Bilanzierungs - und Bewertungsmethoden fur Angestellte angestellte, Die Methode des beizulegenden Zeitwertes ist der Stellungnahme 25 zum Zwecke der Rechtfertigung einer Anderung des Rechnungslegungsgrundsatzes nach dem APB Opinion No. 20, Accounting Changes, vorzuziehen. Unternehmen, die mit der Buchhaltung in der Stellungnahme 25 verbleiben, mussen Pro-forma-Angaben des Jahresuberschusses und, sofern vorgelegt, des Gewinns je Aktie vornehmen, als ob die in dieser Aussage definierte beizulegende Zeitwertmethode angewendet worden ware. Nach der beizulegenden Zeitwertmethode werden die Vergutungskosten zum Gewahrungszeitpunkt auf der Grundlage des Wertes der Aus - schuttung ermittelt und uber die Laufzeit, in der Regel die Wartezeit, erfasst. Im Rahmen der auf den inneren Wert basierenden Methode handelt es sich bei den Vergutungskosten um den Uberschuss des borsennotierten Borsenkurses der Aktie zum Erwerbszeitpunkt oder einen anderen Bewertungszeitpunkt uber den Betrag, den ein Mitarbeiter fur den Erwerb der Aktie zahlen muss. Die meisten festen Aktienoptionsplane - der haufigste Typ des Aktienvergutungsplanes - haben zum Zeitpunkt der Gewahrung keinen intrinsischen Wert, und nach Stellungnahme 25 werden keine Vergutungskosten angesetzt. Die Vergutungskosten werden fur andere Arten von aktienbasierten Vergutungsplanen nach Stellungnahme 25 erfasst, einschlie?lich Plane mit variablen, in der Regel leistungsorientierten Merkmalen. Stock Equity-Instrumente Fur Aktienoptionen wird der beizulegende Zeitwert mittels eines Optionspreismodells ermittelt, das den Aktienkurs am Tag der Gewahrung, den Ausubungspreis, die erwartete Laufzeit der Option und die Volatilitat berucksichtigt Der zugrunde liegenden Aktie und der erwarteten Dividenden und dem risikolosen Zinssatz uber die erwartete Laufzeit der Option. Nicht offentlich-rechtliche Korperschaften durfen den Volatilitatsfaktor bei der Schatzung des Wertes ihrer Aktienoptionen ausschlie?en, was zu einer Bewertung bei einem Mindestwert fuhrt. Der beizulegende Zeitwert einer zum Gewahrungszeitpunkt geschatzten Option wird nicht nachtraglich auf Preisveranderungen des Basiswerts oder seiner Volatilitat, die Laufzeit der Option, Dividenden auf den Bestand oder den risikofreien Zinssatz angepasst. Der beizulegende Zeitwert eines an einen Arbeitnehmer vergebenen Anteils an nicht gezahlten Aktien (ublicherweise als beschrankte Aktien bezeichnet) wird mit dem Marktpreis eines Anteils eines uneingeschrankten Bestands am Tag der Gewahrung des Zuschusses bewertet, es sei denn, dass eine Beschrankung nach Freistellung des Arbeitnehmers erfolgt Wobei der beizulegende Zeitwert unter Berucksichtigung dieser Einschrankung geschatzt wird. Mitarbeiterbeteiligungsplane Ein Mitarbeiterbeteiligungsplan, der es den Mitarbeitern ermoglicht, Aktien zu einem Abschlag vom Marktpreis zu erwerben, ist nicht kompensatorisch, wenn sie drei Bedingungen erfullt: (a) der Rabatt ist relativ klein (5 Prozent oder weniger erfullen diese Bedingung automatisch, (B) im Wesentlichen alle Vollzeitmitarbeiter konnen auf einer gerechten Basis teilnehmen, und (c) der Plan enthalt keine Optionsmerkmale, wie z. B. die Moglichkeit, dass der Mitarbeiter die Aktie bei einer Aktie kauft Festen Rabatt vom kleineren Marktpreis zum Zeitpunkt der Gewahrung oder dem Kaufdatum. Stock Compensation Awards erforderlich, um von Cash bezahlt werden Einige Aktien-basierte Vergutungsplane erfordern einen Arbeitgeber, einen Mitarbeiter zu zahlen, entweder auf Anfrage oder zu einem bestimmten Zeitpunkt, ein Cash-Betrag durch die Erhohung der Arbeitgeber Aktienkurs von einem bestimmten Niveau bestimmt. Die Gesellschaft muss die Vergutungskosten dieser Vergabe in Hohe der Veranderungen des Aktienkurses in den Perioden messen, in denen die Anderungen eintreten. Diese Aussage verlangt, dass ein Arbeitgeberabschluss bestimmte Angaben uber aktienbasierte Entschadigungsregelungen fur Mitarbeiter enthalt, unabhangig von der Methode, die fur diese Rechnung verwendet wird. Die Pro-forma-Betrage, die von einem Arbeitgeber, der die Bilanzierungs - und Bewertungsvorschriften von Stellungnahme 25 weiterhin anwendet, offen gelegt werden mussen, spiegeln die Differenz zwischen den in den Nettoertragen enthaltenen Vergutungskosten und den damit verbundenen Kosten wider Erklarung, einschlie?lich etwaiger steuerlicher Effekte, die in der Gewinn - und Verlustrechnung erfasst worden waren, wenn die Methode des beizulegenden Zeitwertes verwendet worden ware. Die erforderlichen Pro-forma-Betrage spiegeln keine sonstigen Anpassungen des ausgewiesenen Jahresuberschusses oder, sofern dargestellt, das Ergebnis je Aktie wider. Inkrafttreten und Ubergang Die Rechnungslegungsvorschriften dieser Aussage gelten fur Geschafte, die in Geschaftsjahren, die nach dem 15. Dezember 1995 beginnen, getatigt werden, obwohl sie bei der Emission angenommen werden konnen. Die Angabepflichten dieser Erklarung gelten fur Abschlusse fur Geschaftsjahre, die nach dem 15. Dezember 1995 beginnen, oder fur ein fruheres Geschaftsjahr, fur das diese Angabe ursprunglich fur die Anerkennung der Vergutungskosten angenommen wurde. Pro-Forma-Offenlegungspflichten fur Unternehmen, die die Bemessungsgrundlage fur die Bewertung der Vergutungskosten nach Stellungnahme 25 weiter fortsetzen, beinhalten die Auswirkungen aller in den Geschaftsjahren gewahrten Vergutungen, die nach dem 15. Dezember 1994 beginnen. Pro-forma-Angaben fur die im ersten, 15, 1994, nicht in den Jahresabschluss fur das betreffende Geschaftsjahr einzubeziehen sind, sondern nachtraglich dargestellt werden sollten, wenn Jahresabschlusse fur das betreffende Geschaftsjahr fur Vergleichszwecke mit Abschluss fur ein spateres Geschaftsjahr dargestellt werden. REFERENZLIBRARYDiese Website verwendet Cookies, um Ihnen einen reaktionsfahigeren und personalisierten Service zu bieten. Durch die Nutzung dieser Website erklaren Sie sich mit der Benutzung unserer Cookies einverstanden. Bitte lesen Sie unseren Cookie Hinweis fur weitere Informationen uber die Cookies, die wir verwenden und wie zu loschen oder zu blockieren. Die volle Funktionalitat unserer Website wird in Ihrer Browser-Version nicht unterstutzt, oder Sie haben moglicherweise den Kompatibilitatsmodus ausgewahlt. Deaktivieren Sie den Kompatibilitatsmodus, aktualisieren Sie Ihren Browser auf mindestens Internet Explorer 9 oder versuchen Sie es mit einem anderen Browser wie Google Chrome oder Mozilla Firefox. IFRS 2 Aktienbasierte Vergutung Quick Article Links IFRS 2 Die aktienbasierte Vergutung verlangt, dass aktienbasierte Vergutungsgeschafte (wie z. B. gewahrte Aktien, Aktienoptionen oder Aktienwertsteigerungsrechte) in ihren Abschlussen, einschlie?lich Transaktionen mit Mitarbeitern oder anderen, anteilsbasiert sind Parteien in bar, anderen Vermogenswerten oder Eigenkapitalinstrumenten des Unternehmens. Fur aktienbasierte Vergutungen und aktienbasierte Vergutungen sowie fur die Auswahl von Bar - oder Eigenkapitalinstrumenten werden spezifische Anforderungen berucksichtigt. IFRS 2 wurde ursprunglich im Februar 2004 ausgegeben und erstmals auf Geschaftsjahre angewendet, die am oder nach dem 1. Januar 2005 beginnen. Geschichte des IFRS 2 G41 Diskussionspapier Rechnungslegung fur aktienbasierte Vergutungen veroffentlicht Kommentarschluss 31. Oktober 2000 Projekt zur IASB-Agenda hinzugefugt Geschichte des Projekts IASB fordert Stellungnahmen zum G41-Diskussionspapier Rechnungslegung fur aktienbasierte Vergutungen Anmeldeschluss 15. Dezember 2001 Exposure Draft ED 2 Anteilsbasierte Vergutung veroffentlicht Anmeldeschluss 7. Marz 2003 IFRS 2 Aktienbasierte Vergutung Wirksam fur Geschaftsjahre, die am oder nach dem 1. Januar 2005 beginnen (Anderung von IFRS 2) Gultig fur Geschaftsjahre, die am oder nach dem 1. Januar 2009 beginnen. Geandert durch Verbesserungen der IFRS (Anwendungsbereich von IFRS 2 und uberarbeiteter IFRS 3) Gultig fur Geschaftsjahre, die am oder nach dem 1. Juli 2009 beginnen. Geandert durch Konzernbezogene aktienbasierte Vergutungstransaktionen Gultig fur Geschaftsjahre, die am oder nach dem 1. Januar 2010 beginnen. Geandert durch Jahrliche Verbesserungen der IFRS 20102012 Zyklus (Definition der Ausubungsbedingungen) Perioden beginnend am oder nach dem 1. Juli 2014 Geandert durch Einstufung und Bewertung von anteilsbasierten Vergu - tungstransaktionen (Anderungen von IFRS 2) Gultig fur Geschaftsjahre, die am oder nach dem 1. Januar 2018 beginnen Interpretationen Zu prufende Anderungen Zusammenfassende Darstellung von IFRS 2 Deloitte IFRS Global Office hat eine aktualisierte Version unseres IAS Plus Leitfadens zu IFRS 2 Share-based Payment 2007 (PDF 748k, 128 Seiten) veroffentlicht. Der Leitfaden erlautert nicht nur die Detailbestimmungen des IFRS 2, sondern auch die Anwendung in vielen Praxisfallen. Aufgrund der Komplexitat und Vielfalt der aktienbasierten Vergutungen in der Praxis ist es nicht immer moglich, endgultig zu sein, was die richtige Antwort ist. In diesem Leitfaden teilt Deloitte jedoch gemeinsam mit Ihnen unseren Losungsansatz, der unserer Ansicht nach dem Ziel des Standards entspricht. Sonderausgabe unseres IAS Plus-Newsletters Eine vierseitige Zusammenfassung von IFRS 2 finden Sie in einer Sonderausgabe unseres IAS Plus-Newsletters (PDF 49k). Definition der aktienbasierten Vergutung Eine aktienbasierte Vergutung ist eine Transaktion, bei der das Unternehmen Guter oder Dienstleistungen entweder als Gegenleistung fur seine Eigenkapitalinstrumente oder Verbindlichkeiten fur Betrage erhalt, die auf dem Preis der Gesellschaftsanteile oder anderer Eigenkapitalinstrumente des Unternehmens beruhen . Die Rechnungslegungsanforderungen fur die aktienbasierte Vergutung hangen von der Abwicklung der Transaktion ab, dh von der Emission von (a) Eigenkapital, (b) Barmitteln oder (c) Eigenkapital oder Barmitteln. Das Konzept der aktienbasierten Vergutungen ist breiter als Aktienoptionen. IFRS 2 umfasst die Ausgabe von Aktien oder Aktienrechten als Gegenleistung fur Leistungen und Waren. Beispiele von Posten, die in den Anwendungsbereich von IFRS 2 fallen, sind Aktienwertsteigerungsrechte, Mitarbeiterbeteiligungsplane, Mitarbeiterbeteiligungsplane, Aktienoptionsplane und Plane, in denen die Ausgabe von Aktien (oder Aktienrechten) vom Markt oder vom Markt abhangig sein kann Bedingungen. IFRS 2 gilt fur alle Gesellschaften. Es gibt keine Befreiung fur private oder kleinere Unternehmen. Daruber hinaus sind Tochtergesellschaften, die ihre Eltern oder Tochtergesellschaften als Gegenleistung fur Waren oder Dienstleistungen nutzen, im Rahmen des Standards. Es gibt zwei Befreiungen des allgemeinen Anwendungsbereichs: Erstens sollte die Ausgabe von Anteilen an einem Unternehmenszusammenschluss nach IFRS 3 Unternehmenszusammenschlusse bilanziert werden. Es ist jedoch darauf zu achten, dass aktienbasierte Vergutungen im Zusammenhang mit dem Erwerb von denen im Zusammenhang mit fortgefuhrten Mitarbeiterdienstleistungen unterschieden werden. Zudem behandelt IFRS 2 keine anteilsbasierten Vergutungen im Rahmen der Ziffern 8-10 von IAS 32 Finanzinstrumente: Prasentation. Oder die Ziffern 5-7 von IAS 39 Finanzinstrumente: Ansatz und Bewertung. Daher sollten IAS 32 und IAS 39 fur marktbasierte Derivatkontrakte angewandt werden, die in Aktien oder Aktienrechten abgewickelt werden konnen. IFRS 2 gilt nicht fur aktienbasierte Vergutungsvorgange, au?er fur den Erwerb von Waren und Dienstleistungen. Dividendenausschuttungen, der Erwerb eigener Aktien und die Ausgabe zusatzlicher Aktien fallen daher nicht in den Anwendungsbereich. Ansatz und Bewertung Die Ausgabe von Aktien oder Aktienrechten erfordert eine Erhohung des Anteils des Eigenkapitals. IFRS 2 verlangt, dass der Verrechnungsbetrag aufwandswirksam ist, wenn die Zahlung fur Waren oder Dienstleistungen kein Vermogenswert darstellt. Der Aufwand ist zu erfassen, wenn die Waren oder Dienstleistungen verbraucht werden. Zum Beispiel wurde die Ausgabe von Aktien oder Rechte auf Aktien zum Kauf Inventar als eine Erhohung der Inventur prasentiert werden und ware nur dann aufgeladen, wenn das Inventar verkauft oder beeintrachtigt wird. Es wird davon ausgegangen, dass die Ausgabe von vollstandig in Anspruch genommenen Aktien oder Aktienrechten auf vergangene Leistungen zuruckzufuhren ist, wobei der volle Zeitwert des beizulegenden Zeitwertes sofort er - forderlich ist. Die Ausgabe von Anteilen an Mitarbeiter mit etwa einer dreijahrigen Sperrfrist gilt als Dienstleistung uber den Erdienungszeitraum. Daher sollte der beizulegende Zeitwert der am Tag der Zuteilung ermittelten anteilsbasierten Vergutung uber den Erdienungszeitraum aufgewandt werden. Grundsatzlich entspricht der Gesamtaufwand fur aktienbasierte Vergutungen, die auf Aktien basieren, gleich dem Vielfachen der gesamten beizulegenden Zeitwerte und dem beizulegenden Zeitwert dieser Instrumente. Kurz gesagt, es gibt Abstimmung bis zu reflektieren, was passiert wahrend der Vesting-Periode. Wenn jedoch die aktienbasierte Vergutung mit aktienbasierter Vergutung eine marktbezogene Performance-Bedingung aufweist, wird der Aufwand weiterhin erfasst, wenn alle anderen Ausubungsbedingungen erfullt sind. Das folgende Beispiel zeigt eine typische aktienbasierte Vergutung. Abbildung Anerkennung der Mitarbeiteraktienoption Die Gesellschaft gewahrt insgesamt 100 Aktienoptionen an 10 Mitglieder ihrer Geschaftsleitung (jeweils 10 Optionen) am 1. Januar 20X5. Diese Optionen bestehen zum Ende eines Dreijahreszeitraums. Die Gesellschaft hat festgestellt, dass jede Option zum Zeitpunkt der Gewahrung von 15 Jahren einen beizulegenden Zeitwert hat. Das Unternehmen geht davon aus, dass alle 100 Optionen zum 30. Juni 20X5 - dem Ende der ersten sechsmonatigen Zwischenberichterstattung - anstehen Periode. Dr. Aktienoptionsaufwand (90 15) 6 Perioden 225 pro Periode. 225 4 250250250 150 Je nach Art der anteilsbasierten Vergutung kann der beizulegende Zeitwert durch den Wert der ausgegebenen Aktien oder Aktienrechte oder durch den Wert der erhaltenen Waren oder Dienstleistungen bestimmt werden. Grundsatzlich sollten Geschafte, bei denen Waren oder Dienstleistungen als Gegenleistung fur Eigenkapitalinstrumente des Unternehmens eingehen, mit dem beizulegenden Zeitwert der erhaltenen Waren oder Dienstleistungen bewertet werden. Nur wenn der beizulegende Zeitwert der Waren oder Dienstleistungen nicht verlasslich bestimmt werden kann, ware der beizulegende Zeitwert der gewahrten Eigenkapitalinstrumente zu verwenden. Messung von Mitarbeiteraktienoptionen. Fur Transaktionen mit Mitarbeitern und anderen Personen, die ahnliche Leistungen erbringen, ist das Unternehmen verpflichtet, den beizulegenden Zeitwert der gewahrten Eigenkapitalinstrumente zu bewerten, da es in der Regel nicht moglich ist, den beizulegenden Zeitwert der erhaltenen Mitarbeiterleistungen zuverlassig abzuschatzen. Bei der Bewertung von Fair Value - Optionen. Fur Transaktionen, die zum beizulegenden Zeitwert der gewahrten Eigenkapitalinstrumente (wie Geschafte mit Mitarbeitern) bewertet werden, ist der beizulegende Zeitwert zum Zeitpunkt der Gewahrung zu bewerten. Bei der Messung der Fair Value - Waren und Dienstleistungen. Fur Transaktionen, die zum beizulegenden Zeitwert der erhaltenen Waren oder Dienstleistungen bewertet werden, sollte der beizulegende Zeitwert am Tag des Erhalts dieser Waren oder Dienstleistungen geschatzt werden. Messanleitung. Fur nach dem beizulegenden Zeitwert der gewahrten Eigenkapitalinstrumente gemessene Waren oder Dienstleistungen legt IFRS 2 fest, dass bei der Schatzung des beizulegenden Zeitwertes der Aktien oder Optionen am relevanten Bewertungstag (soweit nicht anders ausgewiesen) grundsatzlich Ausubungsbedingungen nicht berucksichtigt werden uber). Stattdessen werden die Ausubungsbedingungen durch die Anpassung der Anzahl der in die Bewertung des Transaktionsbetrages einbezogenen Eigenkapitalinstrumente berucksichtigt, so dass letztlich der fur Gegenstande oder Dienstleistungen als Gegenleistung fur die gewahrten Eigenkapitalinstrumente anerkannte Betrag auf der Eigenkapitalausstattung beruht Instrumente, die schlie?lich Weste. Mehr Messfuhrung. IFRS 2 verlangt, dass der beizulegende Zeitwert der gewahrten Eigenkapitalinstrumente, soweit verfugbar, auf Marktpreisen basiert und die Bedingungen, unter denen diese Eigenkapitalinstrumente gewahrt werden, zu berucksichtigen sind. In Ermangelung von Marktpreisen wird der beizulegende Zeitwert unter Verwendung einer Bewertungsmethode geschatzt, um zu schatzen, was der Preis dieser Eigenkapitalinstrumente am Messetag in einem Arrestgeschaft zwischen sachverstandigen, vertragswilligen Parteien gewesen ware. Der Standard gibt nicht an, welches spezielle Modell verwendet werden soll. Wenn der beizulegende Zeitwert nicht verlasslich ermittelt werden kann. Nach IFRS 2 ist die aktienbasierte Vergutung mit dem beizulegenden Zeitwert fur borsennotierte und nicht borsennotierte Unternehmen zu bewerten. IFRS 2 erlaubt die Verwendung des inneren Wertes (dh des beizulegenden Zeitwerts der Aktien abzuglich des Ausubungspreises) in den seltenen Fallen, in denen der beizulegende Zeitwert der Eigenkapitalinstrumente nicht verlasslich ermittelt werden kann. Dies ist jedoch nicht einfach am Tag der Gewahrung gemessen. Ein Unternehmen musste an jedem Berichtsstichtag bis zur endgultigen Abwicklung den inneren Wert neu bewerten. Leistungsbedingungen. IFRS 2 unterscheidet zwischen dem Umgang mit marktbasierten Performance-Bedingungen und den nicht marktorientierten Performance-Bedingungen. Marktbedingungen sind jene, die sich auf den Marktpreis eines Gesellschaftskapitals beziehen, wie z. B. die Erreichung eines bestimmten Aktienkurses oder eines bestimmten Ziels auf der Grundlage eines Vergleichs des Unternehmenspreises mit einem Index der Aktienkurse anderer Unternehmen. Marktbezogene Performance-Bedingungen werden in die zeitpunktbezogene Fair-Value-Bewertung einbezogen (ahnlich werden nicht-vesting Bedingungen bei der Bewertung berucksichtigt). Der Fair Value der Eigenkapitalinstrumente wird jedoch nicht angepasst, um nicht marktbasierte Leistungsmerkmale zu berucksichtigen, die stattdessen durch die Anpassung der Anzahl der in die Bewertung des aktienbasierten Vergutungstransaktors einbezogenen Eigenkapitalinstrumente berucksichtigt werden Berichtigt bis zu dem Zeitpunkt, zu dem die Eigenkapitalinstrumente gehandelt werden. Anmerkung: Jahrliche Verbesserungen der IFRS 20102012 Zyklusanderungen s die Definitionen der Ausubungsbedingungen und Marktbedingung und fugt Definitionen fur Leistungsbedingung und Dienstbedingung (die vorher Bestandteil der Definition der Ausubungsbedingung waren). Die Anderungen sind fur Geschaftsjahre anzuwenden, die am oder nach dem 1. Juli 2014 beginnen. Anderungen, Streichungen und Abschlusse Die Feststellung, ob eine Anderung der Bedingungen Auswirkungen auf den bilanzierten Betrag hat, hangt davon ab, ob der beizulegende Zeitwert der neuen Instrumente gro?er ist Als der beizulegende Zeitwert der ursprunglichen Instrumente (beide zum Zeitpunkt der Anderung). Eine Anderung der Bedingungen, zu denen Eigenkapitalinstrumente gewahrt wurden, kann Auswirkungen auf die zu erfassenden Aufwendungen haben. IFRS 2 verdeutlicht, dass die Leitlinien fur Anderungen auch fur Instrumente gelten, die nach dem Ausubungszeitpunkt geandert wurden. Sofern der beizulegende Zeitwert der neuen Instrumente hoher ist als der beizulegende Zeitwert der Altinstrumente (z. B. durch Verringerung des Ausubungspreises oder Ausgabe zusatzlicher Instrumente), wird der Inkrementalbetrag uber die verbleibende Wartezeit analog zum Original erfasst Menge. Erfolgt die Anderung nach Ablauf der Sperrfrist, so wird der inkrementelle Betrag sofort erkannt. Wenn der beizulegende Zeitwert der neuen Instrumente unter dem beizulegenden Zeitwert der Altinstrumente liegt, sollte der ursprungliche beizulegende Zeitwert der gewahrten Eigenkapitalinstrumente als unverandert bewertet werden. Die Streichung oder Abwicklung von Eigenkapitalinstrumenten wird als eine Beschleunigung des Erdienungszeitraums verbucht, weshalb jeder nicht anerkannte Betrag, der ansonsten verrechnet worden ware, unverzuglich zu erfassen ist. Alle Zahlungen, die mit der Streichung oder Abwicklung (bis zum beizulegenden Zeitwert der Eigenkapitalinstrumente) getatigt werden, sind als Ruckkauf einer Beteiligung zu bilanzieren. Jegliche uber den beizulegenden Zeitwert der gewahrten Eigenkapitalinstrumente hinausgehende Zahlung wird als Aufwand erfasst. Neue Eigenkapitalinstrumente konnen als Ersatz fur aufgegebene Eigenkapitalinstrumente identifiziert werden. In diesen Fallen werden die umgesetzten Eigenkapitalinstrumente als Anderungen berucksichtigt. Der beizulegende Zeitwert der ersetzten Eigenkapitalinstrumente wird zum Gewahrungszeitpunkt bestimmt, wahrend der beizulegende Zeitwert der stornierten Instrumente zum Zeitpunkt der Kundigung, abzuglich etwaiger Barauszahlungen bei Annullierung, die als Abzug vom Eigenkapital bilanziert werden, bestimmt wird. Offenlegung Geforderte Angaben: Art und Umfang der anteilsbasierten Vergutungsregelungen, die wahrend des Zeitraums bestanden, in dem der beizulegende Zeitwert der erhaltenen Waren oder Dienstleistungen oder der beizulegende Zeitwert der gewahrten Eigenkapitalinstrumente wahrend des Berichtszeitraums die Wirkung der Aktie bestimmt wurden - basierten Zahlungsvorgangen auf das Ergebnis der Periode fur den Zeitraum und seine Finanzlage. Inkrafttreten IFRS 2 ist fur Geschaftsjahre anzuwenden, die am oder nach dem 1. Januar 2005 beginnen. Eine fruhere Anwendung wird gefordert. Uberleitung Samtliche nach dem 7. November 2002 gewahrten aktienbasierten Vergutungen, die noch nicht am Tag des Inkrafttretens von IFRS 2 bestehen, werden nach den Vorschriften des IFRS 2 bilanziert. Die Gesell - schaften sind zulassig und ermutigt, aber nicht erforderlich Dieser IFRS auf andere Eigenkapitalinstrumente, wenn (und nur wenn) das Unternehmen zuvor den beizulegenden Zeitwert der nach IFRS 2 ermittelten Eigenkapitalinstrumente offentlich offengelegt hat. Die nach IAS 1 dargestellten Vergleichsinformationen werden fur alle Zuwendungen von Die den Anforderungen des IFRS 2 entsprechen. Die Anpassung, die diese Anderung widerspiegelt, wird in der Eroffnungsbilanz der Gewinnrucklagen fur den fruhesten dargestellten Zeitraum dargestellt. IFRS 2 andert § 13 der IFRS 1 Erstmalige Anwendung der International Financial Reporting Standards, um eine Freistellung fur aktienbasierte Vergutungsvorgange einzufuhren. Ahnlich wie Unternehmen, die bereits IFRS anwenden, mussen Erstanwender IFRS 2 fur aktienbasierte Vergutungsgeschafte am oder nach dem 7. November 2002 anwenden. Daruber hinaus ist ein Erstanwender nicht verpflichtet, IFRS 2 auf anteilsbasierte Vergutungen anzuwenden Nach dem 7. November 2002, die vor dem spateren Zeitpunkt (a) dem Zeitpunkt des Ubergangs auf IFRS und b) dem 1. Januar 2005 ausubbar waren. Ein Erstanwender kann beschlie?en, IFRS 2 fruher nur anzuwenden, wenn er den beizulegenden Zeitwert der Aktie offen gelegt hat Aktienbasierte Vergutungen, die zum Bewertungsstichtag gema? IFRS 2 ermittelt wurden. Abweichungen zum FASB Statement 123 Revised 2004 Im Dezember 2004 veroffentlichte der US FASB die FASB Statement 123 (Revised 2004) Aktienbasierte Vergutung. Gema? Statement 123 (R) sind die Entschadigungskosten fur aktienbasierte Vergutungsvorgange im Abschluss anzugeben. Klicken Sie fur FASB Pressemitteilung (PDF 17k). Deloitte (USA) hat eine Sonderausgabe seines Heads Up-Newsletters veroffentlicht, in dem die wichtigsten Konzepte der FASB-Erklarung Nr. 123 (R) zusammengefasst sind. Klicken Sie hier, um den Heads Up Newsletter herunterzuladen (PDF 292k). Wahrend die Aussage 123 (R) weitgehend mit IFRS 2 ubereinstimmt, bleiben einige Unterschiede bestehen, wie in einem QampA-Dokument FASB beschrieben, das zusammen mit dem neuen Statement: Q22 veroffentlicht wird. Ist die Erklarung mit den International Financial Reporting Standards konvergent Die Aussage ist weitgehend mit dem International Financial Reporting Standard (IFRS) 2, Anteilsbasierte Vergutung, konvergent. Die Aussage und der IFRS 2 haben das Potenzial, sich nur in wenigen Bereichen zu unterscheiden. Die wichtigsten Bereiche werden nachfolgend kurz beschrieben. IFRS 2 erfordert die Anwendung der modifizierten Stichtagsmethode fur aktienbasierte Vergutungsvereinbarungen mit Nichtmitgliedern. Demgegenuber verlangt die Ausgabe 96-18, dass die Gewahrung von Aktienoptionen und anderen Eigenkapitalinstrumenten an Nichtmit - glieder zu einem fruheren Zeitpunkt (1) dem Zeitpunkt, zu dem eine Verpflichtungsermachtigung durch die Gegenpartei zum Erwerb der Eigenkapitalinstrumente erreicht wird, oder (2) An dem die Leistung der Gegenpartei abgeschlossen ist. IFRS 2 enthalt strengere Kriterien, um festzustellen, ob ein Mitarbeiterbeteiligungsplan kompensatorisch ist oder nicht. Infolgedessen werden einige Mitarbeiterbeteiligungsplane, fur die IFRS 2 eine Anerkennung von Entschadigungskosten erfordert, nicht als Anpassungskosten im Sinne der Erklarung angesehen. IFRS 2 wendet dieselben Ma?anforderungen an Mitarbeiteraktienoptionen an, unabhangig davon, ob der Emittent eine offentliche oder eine nicht-offentliche Einheit ist. Die Erklarung verlangt, dass ein nicht offentliches Unternehmen seine Optionen und ahnliche Eigenkapitalinstrumente auf der Grundlage ihres beizulegenden Zeitwerts berucksichtigt, es sei denn, es ist nicht praktikabel, die erwartete Volatilitat des Unternehmenspreises zu bewerten. In diesem Fall ist das Unternehmen verpflichtet, seine Aktienoptionen und ahnliche Instrumente zu einem Wert zu bewerten, der die historische Volatilitat eines entsprechenden Branchenindexes verwendet. In Steuerhoheitsgebieten wie den Vereinigten Staaten, in denen der Zeitwert von Aktienoptionen grundsatzlich nicht steuerlich abzugsfahig ist, ist nach IFRS 2 keine latenten Steueranspruche fur die Vergutungskosten im Zusammenhang mit der Zeitwertkomponente des beizulegenden Zeitwerts eines Vermogenswertes zu erfassen vergeben. Ein latenter Steueranspruch wird nur dann erfasst, wenn die Aktienoptionen einen intrinsischen Wert aufweisen, der steuerlich abzugsfahig ist. Daher wird ein Unternehmen, das eine at-the-money Aktienoption an einen Mitarbeiter im Austausch fur Dienstleistungen gewahrt, Steuereffekte nicht anerkennen, bis diese Auszahlung in-the-money ist. Demgegenuber erfordert die Aufstellung die Anerkennung eines latenten Steueranspruchs auf der Grundlage des beizulegenden Zeitwertes der Vergabe. Die Auswirkungen nachfolgender Kursruckgange (oder fehlende Erhohung) spiegeln sich in der Bilanzierung der latenten Steueranspruche nicht wider, bis die entsprechenden Vergutungskosten steuerlich erfasst werden. Die Effekte der nachfolgenden Erhohungen, die uber steuerliche Vorteile hinausgehen, werden erfasst, wenn sie die zu zahlenden Steuern beeinflussen. Die Aussage erfordert einen Portfolioansatz bei der Ermittlung von steuerlichen Mehrwertsteigerungen von Kapitalbeteiligungen, die zum Ausgleich von Abschreibungen von latenten Steueranspruchen zur Verfugung stehen, wahrend IFRS 2 einen individuellen Instrumentenansatz erfordert. Somit werden einige Abschreibungen auf aktive latente Steuern, die in der Kapitalflussrechnung in der Kapitalrucklage angesetzt werden, in der Ermittlung des Nettoertrages nach IFRS 2 erfasst. Abweichungen zwischen der Statement und IFRS 2 konnen in Zukunft weiter reduziert werden, wenn das IASB Und die FASB prufen, ob sie zusatzliche Anstrengungen unternehmen, um ihre jeweiligen Rechnungslegungsstandards fur aktienbasierte Vergutungen weiter zu konvergieren. Marz 2005: SEC Personal Accounting Bulletin 107 Am 29. Marz 2005 veroffentlichten die Mitarbeiter der US-amerikanischen Wertpapieraufsichtsbehorde das Personal Accounting Bulletin 107, das sich mit Schatzungen und anderen Rechnungslegungsfragen fur aktienbasierte Vergutungsregelungen von Aktiengesellschaften nach dem FASB-Statement 123R Share-Based befasst Zahlung. Fur Unternehmen der offentlichen Hand sind die Bewertungen gema? Statement 123R ahnlich denen nach IFRS 2 Aktienbasierte Vergutung. SAB 107 enthalt Leitlinien fur aktienbasierte Vergutungstransaktionen mit Nichtmitgliedstaaten, den Ubergang von nicht offentlichem zu offentlichem Unternehmensstatus, Bewertungsmethoden (einschlie?lich Annahmen wie erwartete Volatilitat und erwartete Laufzeit), die Bilanzierung bestimmter ruckzahlbarer Finanzinstrumente, die im Rahmen einer anteilsbasierten Vergutung ausgegeben werden Vereinbarungen, die Einstufung von Vergutungsaufwendungen, Non-GAAP-Finanzkennzahlen, die erstmalige Anwendung von Statement 123R in einer Zwischenperiode, die Aktivierung von Entschadigungskosten im Zusammenhang mit aktienbasierten Vergutungsregelungen, die die steuerlichen Auswirkungen der aktienbasierten Vergutungsregelungen berucksichtigen Uber die Annahme von Statement 123R, uber die Anderung von Mitarbeiteraktienoptionen vor Annahme der Statement 123R und uber Offenlegungen in der Managements Discussion and Analysis (MDampA) im Anschluss an die Annahme der Statement 123R. Eine der Interpretationen in SAB 107 ist, ob es Unterschiede zwischen Statement 123R und IFRS 2 gibt, die zu einem Abstimmungsposten fuhren wurden: Frage: Gibt es nach Ansicht der Mitarbeiter Unterschiede in den Bewertungsvorschriften fur aktienbasierte Vergutungsvereinbarungen mit Mitarbeitern im Rahmen der International Accounting (IFRS 2) und Statement 123R, die zu einer Uberleitungsposition nach Ziffer 17 oder 18 des Formblatts 20-F fuhren wurden. Interpretive Response: Das Personal ist der Auffassung, dass die Anwendung der Leitlinien nach IFRS 2 in Bezug auf die Bewertung von Mitarbeiteraktienoptionen wurde im Allgemeinen zu einer Fair Value-Bewertung fuhren, die mit dem Fair Value-Ziel in der Konzernrechnung 123R ubereinstimmt. Dementsprechend vertritt das Personal die Auffassung, dass die Anwendung der Messungsrichtlinie fur die Statement 123Rs im Allgemeinen nicht zu einem Uberleitungsposten fuhren wurde, der gema? § 17 oder 18 des Formulars 20-F fur einen auslandischen Privatemittenten gemeldet werden muss, der die Bestimmungen des IFRS 2 fur Aktien erfullt hat Zahlungsverkehr mit Mitarbeitern. Allerdings erinnert das Personal an auslandische private Emittenten, dass es gewisse Unterschiede zwischen den Leitlinien in IFRS 2 und Statement 123R gibt, die zu einer Vereinbarkeit von Positionen fuhren konnen. Bear, Stearns Studie zum Einfluss von Aktienoptionen in den USA Wenn US-Aktiengesellschaften im Jahr 2004 aufgefordert wurden, Mitarbeiteraktienoptionen aufzuwenden, wie dies im Rahmen der FASB-Statement 123R Share-Based Payment erforderlich ist Beginnend im dritten Quartal 2005: das gemeldete Ergebnis nach Steuern im Jahr 2004 aus fortgefuhrten Aktivitaten der SampP 500-Unternehmen ware um 5 reduziert worden, und 2004 hatten die NASDAQ 100 nach Steuern das Ergebnis der fortgefuhrten Aktivitaten um 22 reduziert Sind die wichtigsten Ergebnisse einer Studie von der Equity Research-Gruppe bei Bear, Stearns amp Co. Inc. durchgefuhrt. Der Zweck der Studie ist es, Investoren zu helfen, die Auswirkungen zu bewerten, die Aufwendungen fur Mitarbeiteraktienoptionen auf das Ergebnis 2005 der US-amerikanischen Unternehmen haben werden. Die Bear, Stearns-Analyse basierte auf den Aktienoptionsauskunften von 2004 in den zuletzt eingereichten 10Ks der Gesellschaften, die am 31. Dezember 2004 SampP 500 und NASDAQ 100 Bestandteile waren. Die Ergebnisse der Studie zeigen die Ergebnisse nach Unternehmen, nach Sektoren und nach Industrie. Die Besucher von IAS Plus werden wahrscheinlich die Studie von Interesse finden, da die Anforderungen von FAS 123R fur offentliche Unternehmen denen von IFRS 2 sehr ahnlich sind. Wir danken Bear, Stearns fur die Genehmigung, die Studie uber IAS Plus zu veroffentlichen. Der Bericht bleibt Copyright Bar, Stears amp Co. Inc. alle Rechte vorbehalten. Klicken Sie hier, um den Ergebniseffekt 2004 auf dem SampP 500 amp NASDAQ 100 Ergebnis (PDF 486k) herunterzuladen. November 2005: Standard Amp Poors Studie uber die Auswirkungen von Aktienoptionen Im November 2005 veroffentlichte Standard Amp Poors einen Bericht uber die Auswirkungen der Ausgabe von Aktienoptionen auf die SampP 500 Unternehmen. FAS 123 (R) erfordert die Ausgabe von Aktienoptionen (obligatorisch fur die meisten SEC-Registranten im Jahr 2006). IFRS 2 ist nahezu identisch mit FAS 123 (R). SampP gefunden: Option Kosten reduzieren SampP 500 Ergebnis von 4,2. Die Informationstechnologie ist am starksten betroffen, so dass die Ertrage um 18 PE-Quoten fur alle Sektoren verringert werden, aber unter dem historischen Durchschnitt bleiben werden. Die Auswirkung der Optionsausgaben auf die Standard Amp Poors 500 ist spurbar, aber in einem Umfeld mit Rekordgewinnen, hohen Margen und historisch niedrigen betrieblichen Preis-Gewinn-Verhaltnissen ist der Index seit Jahrzehnten in seiner besten Position, um den zusatzlichen Aufwand zu absorbieren . SampP nimmt mit jenen Firmen auf, die versuchen, das Ergebnis vor Abzug von Aktienoptionsaufwendungen und mit jenen Analytikern zu betonen, die Optionsausgaben ignorieren. Der Bericht hebt hervor, dass: Standard amp Poors in allen Ertragswerten uber alle Geschaftsbereiche hinweg einen Optionsposten erfassen und berichten wird. Dazu gehoren das operative Geschaft, wie berichtet und Core, und es gilt fur seine analytische Arbeit in den SampP Domestic Indizes, Aktien Reports, sowie seine Vorwarts-Schatzungen. Es enthalt alle seine elektronischen Produkte. Die Investment-Community profitiert von klaren und konsistenten Informationen und Analysen. Eine konsequente Ertragsmethodik, die auf anerkannten Rechnungslegungsstandards und - verfahren aufbaut, ist ein wesentlicher Bestandteil der Anlage. Durch die Unterstutzung dieser Definition tragt Standard Amp Poors zu einem zuverlassigeren Investitionsumfeld bei. Die aktuelle Debatte uber die Darstellung von Gewinnausschuttungen, die Optionsausgaben ausschlie?en, in der Regel als Non-GAAP-Ergebnis bezeichnet, spricht mit dem Kern der Corporate Governance. Daruber hinaus werden viele Aktienanalysten dazu ermutigt, ihre Schatzungen auf Non-GAAP-Ertrage zu stutzen. Wahrend wir nicht erwarten, dass die EBBS (Earnings Before Bad Stuff) Pro-forma-Ertrage von 2001 wiederholt werden, hangt die Fahigkeit, Fragen und Sektoren zu vergleichen, von einem akzeptierten Satz von Rechnungslegungsregeln ab, die von allen beobachtet werden. Um fundierte Investitionsentscheidungen zu treffen, benotigt die Investorengemeinschaft Daten, die den anerkannten Rechnungslegungsverfahren entsprechen. Von noch mehr Sorge ist die Auswirkung, die solche alternative Darstellung und Berechnungen auf das reduzierte Ma? an Vertrauen und Vertrauen Investoren in der Unternehmensberichterstattung haben konnte. The corporate governance events of the last two-years have eroded the trust of many investors, trust that will take years to earn back. In an era of instant access and carefully scripted investor releases, trust is now a major issue. January 2008: Amendment of IFRS 2 to clarify vesting conditions and cancellations On 17 January 2008, the IASB published final amendments to IFRS 2 Share-based Payment to clarify the terms vesting conditions and cancellations as follows: Vesting conditions are service conditions and performance conditions only. Other features of a share-based payment are not vesting conditions. Under IFRS 2, features of a share-based payment that are not vesting conditions should be included in the grant date fair value of the share-based payment. The fair value also includes market-related vesting conditions. All cancellations, whether by the entity or by other parties, should receive the same accounting treatment. Under IFRS 2, a cancellation of equity instruments is accounted for as an acceleration of the vesting period. Therefore any amount unrecognised that would otherwise have been charged is recognised immediately. Any payments made with the cancellation (up to the fair value of the equity instruments) is accounted for as the repurchase of an equity interest. Any payment in excess of the fair value of the equity instruments granted is recognised as an expense. The Board had proposed the amendment in an exposure draft on 2 February 2006. The amendment is effective for annual periods beginning on or after 1 January 2009, with earlier application permitted. Deloitte has published a Special Edition of our IAS Plus Newsletter explaining the amendments to IFRS 2 for vesting conditions and cancellations (PDF 126k). June 2009: IASB amends IFRS 2 for group cash-settled share-based payment transactions, withdraws IFRICs 8 and 11 On 18 June 2009, the IASB issued amendments to IFRS 2 Share-based Payment that clarify the accounting for group cash-settled share-based payment transactions. The amendments clarify how an individual subsidiary in a group should account for some share-based payment arrangements in its own financial statements. In these arrangements, the subsidiary receives goods or services from employees or suppliers but its parent or another entity in the group must pay those suppliers. The amendments make clear that: An entity that receives goods or services in a share-based payment arrangement must account for those goods or services no matter which entity in the group settles the transaction, and no matter whether the transaction is settled in shares or cash. In IFRS 2 a group has the same meaning as in IAS 27 Consolidated and Separate Financial Statements . that is, it includes only a parent and its subsidiaries. The amendments to IFRS 2 also incorporate guidance previously included in IFRIC 8 Scope of IFRS 2 and IFRIC 11 IFRS 2Group and Treasury Share Transactions . As a result, the IASB has withdrawn IFRIC 8 and IFRIC 11. The amendments are effective for annual periods beginning on or after 1 January 2010 and must be applied retrospectively. Earlier application is permitted. Click for IASB press release (PDF 103k). June 2016: IASB clarifies the classification and measurement of share-based payment transactions On 20 June 2016, the International Accounting Standards Board (IASB) published final amendments to IFRS 2 that clarify the classification and measurement of share-based payment transactions: Accounting for cash-settled share-based payment transactions that include a performance condition Until now, IFRS 2 contained no guidance on how vesting conditions affect the fair value of liabilities for cash-settled share-based payments. IASB has now added guidance that introduces accounting requirements for cash-settled share-based payments that follows the same approach as used for equity-settled share-based payments. Classification of share-based payment transactions with net settlement features IASB has introduced an exception into IFRS 2 so that a share-based payment where the entity settles the share-based payment arrangement net is classified as equity-settled in its entirety provided the share-based payment would have been classified as equity-settled had it not included the net settlement feature. Accounting for modifications of share-based payment transactions from cash-settled to equity-settled Until now, IFRS 2 did not specifically address situations where a cash-settled share-based payment changes to an equity-settled share-based payment because of modifications of the terms and conditions. The IASB has intoduced the following clarifications: On such modifications, the original liability recognised in respect of the cash-settled share-based payment is derecognised and the equity-settled share-based payment is recognised at the modification date fair value to the extent services have been rendered up to the modification date. Any difference between the carrying amount of the liability as at the modification date and the amount recognised in equity at the same date would be recognised in profit and loss immediately. Material on this website is 2017 Deloitte Global Services Limited, or a member firm of Deloitte Touche Tohmatsu Limited, or one of their related entities. See Legal for additional copyright and other legal information. Deloitte refers to one or more of Deloitte Touche Tohmatsu Limited, a UK private company limited by guarantee (DTTL), its network of member firms, and their related entities. 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